Im Interview mit WhiteWall – WhiteWall Magazin

Das WhiteWall Magazin hat mich um ein Interview gebeten

WhiteWall kennen viele von euch sicherlich als das Fotolabor und den Hersteller von hochwertigen Druckprodukten wie Alu-Dibonds, Acrylglasbildern und Leinwänden. Wenn die Online-Redaktion eines führenden Deutschen Fotodruck-Herstellers bei einem anklopft und nach einem Interview fragt lässt man sich natürlich nicht zwei mal bitten.

Im Interview ging es um das Thema Landschaftsfotografie im Herbst und für ein solches Interview typisch wurden mir Fragen gestellt, die ich mit viel Spaß beantwortet habe. Leider wurde das Interview ein wenig gekürzt, aber wer mich kennt, der weiß, dass ich gerne ein wenig ausschweife, wenn ich über die Fotografie spreche.

 

Der Inhalt zusammengefasst

Nach einer kurzen Vorstellung erzähle ich, wie ich zur Landschaftsfotografie gekommen bin und was mich daran besonders fasziniert. Im Anschluss gehe ich ein wenig darauf ein, was den Herbst für Landschaftsfotografie so besonders macht und gebe ein paar Tipps, worauf man bei der Jahreszeit (aber auch allgemein) achten muss, damit die Landschaftsfotos im Herbst gelingen. Außerdem gehe ich auf die Fragen ein wer und was mich inspiriert und welche Ausrüstung ich verwende.

Ein Thema das kurz angeschnitten wird ist die Bildbearbeitung in der digitalen Fotografie und wie ich dazu stehe. Jeder der mich und meine Fotografie kennt weiß, dass die Bildbearbeitung für mich zum Workflow gehört und dass Photoshop nicht heißt, dass man ein unrealistisches und überzeichnetes Bild aus dem Ausgangsmaterial generieren muss.

Da das Interview während meines Aufenthaltes in Australien stattfand erzähle ich außerdem was mich nach Australien verschlagen hat und schwärme auch ein bisschen davon, wie toll Australien ist.


Das ganze Interview mit dem WhiteWall Magazin

Wem meine Ausführungen hier ein wenig zu kurz oder zu langweilig sind, der kann sich das ganze Interview unter folgendem Link ansehen.

Herbstfotografie | Im Interview: Simon Markhof

Wenn euch das Interview gefällt, oder ihr auch Fragen zu meiner Fotografie habt, dann hinterlasst doch einen Kommentar.